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Oktober 2018

Der Südosten der Türkei Ausnahmezustand in Nordkurdistan

16. Oktober 2018 19:00:20:00
DGB Haus Mainz, Kaiserstrasse 26-30
Mainz,
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Ein aktueller Reisebericht von Dr. Gisela Penteker IPPNW Ort: DGB Haus Kaiserstrasse 26-30 Mainz Zeit: 16.10.2018 19 Uhr Zum Hintergrund: Dr. Gisela Penteker. Allgemeinärztin aus Norddeutschland und Mitglied der IPPNW (internationale Ärzte zur Verhütung eines Atomkriegs) organisiert seit 1999 jährliche Delegationsreisen in die Osttürkei, besonders um die Situation der kurdischen Bevölkerung kennenzulernen und darüber zu informieren. Sie verfügt über vielfältige Kontakte, die in den Jahren entstanden sind und hat auch Reisen in den Norden Syriens (Rojava) unternommen. Im Anschluss an den bebilderten Vortrag spricht Ercan Ayboga, früherer Mitarbeiter im Bürgermeisteramt von Diyarbakir über die mutigen Initiativen, die trotz der Repressionen möglich sind.

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Konferenz: 25 Jahre PKK-Verbot – 25 Jahre Repression und Demokratieabbau im Dienste der deutschen Außenpolitik”

20. Oktober 2018 10:00:19:00
Rosa-Luxemburg-Saal, Kleine Alexanderstraße 28
Berlin, 10178
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azadi

Konferenz: 25 Jahre PKK-Verbot - 25 Jahre Repression und Demokratieabbau im Dienste der deutschen Außenpolitik" am 20. Oktober 2018 im Karl-Liebknecht-Haus, Rosa-Luxemburg-Saal 10.00 Uhr – 19.00 Uhr  P r o g r a m m: Einführungsreferat: 25 Jahre PKK-Verbot - Historie des Betätigungsverbots, politische und praktische Folgen: Edith Lunnebach, Rechtsanwältin (sie war seinerzeit involviert in den großen "Düsseldorfer Prozess" von Ende der 1980er Jahre); Mehmet Demir, kurdischer Politiker Monika Morres, Mitarbeiterin von AzadÎ Die europäische Dimension der PKK-Verfolgung Berufungsgericht in Brüssel: PKK keine terroristische Organisation, sondern Konfliktpartei im Sinne des Völkerrechts Jan Fermon, Rechtsanwalt aus ... weiterlesen

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Internationalistischen Mahnwache in Straßburg: „Demokratischer Konföderalismus ist eine neue Form des Internationalismus“

22. Oktober 2018:26. Oktober 2018
Straßburg

Aufruf zur internationalistischen Mahnwache in Straßburg; „Demokratischer Konföderalismus ist eine neue Form des Internationalismus“  Abdullah Öcalan ist ein Internationalist. Er hat sich stets für die Freiheit aller Völker im Mittleren Osten eingesetzt und Menschen aus der ganzen Welt ermöglicht, sich am Widerstand der Freiheitsbewegung zu beteiligen. Andrea Wolf und Anton Leschek sind Ausdruck des internationalistischen Selbstverständnisses, von der die Philosophie Öcalans geprägt ist. Ohne diese internationalistische Grundhaltung gäbe es heute die Revolution der Völker in Nordsyrien nicht. Nicht ohne Grund diskutieren wir heute als kurdische und internationalistische Genossinnen und Genossen über langfristige Perspektiven für unseren ... weiterlesen

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Demonstration zum 20. Todestag von Andrea Wolf

27. Oktober 2018
Marienplatz München, Bayern + Google Karte

Vor fast 20 Jahren, am 23. Oktober 1998, wurde Andrea Wolf (Nom de Guerre: Ronahî) bei einem Kriegsverbrechen der türkischen Armee in den Bergen Kurdistans gefangengenommen, gefoltert und hingerichtet. Bei der Operation des türkischen Militärs in der nordkurdischen Provinz Wan verloren insgesamt 24 Kämpfer*innen der kurdischen Befreiungsbewegung ihr Leben. Am Samstag, dem 27. Oktober, wird zum 20. Todestag von Ronahî und den anderen Getöteten eine internationalistische Demonstration in München stattfinden. Zum 20. Jahrestag der Ermordung der Münchner Internationalistin Andrea Wolf / Ronahî und ihrer GenossInnen #DeutscheWaffenTatortKurdistan Deutsche Waffenexporte stoppen #aus_gerüstet Internationalistische Demonstration in München Auftakt: ... weiterlesen

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November 2018

Demokratische Autonomie als Flucht-Alternative!?

5. November 2018 19:00:20:00
Café Morgenrot, Kastanienallee 85, 10435 Berlin
Berlin, Berlin 10435 Deutschland
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Kommenden Montag, 05.11. ist wieder TATORT Kurdistan Café/ Café Rojava in Berlin im Café Morgenrot. Beginn 19:00, Bericht ab 20:00 Thema ist diesmal das selbstverwaltete Geflüchtetencamp Maxmûr in Bashur/ Sükurdistan (Nordirak). Personen, die diesen Sommer mit einer Delegation vor Ort waren, werden von ihren Eindrücken berichten.

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TATORT Kurdistan Café | “40 Jahre organisierter Widerstand”

14. November 2018 19:00:21:00
Centro Sociale, Sternstraße 2
Hamburg, 20357
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Von der Gründung der PKK 1978 zum Aufbau der demokratischen Autonomie in Kurdistan Heute ist die kurdische Friedens- und Freiheits-Bewegungung eine breit in der kurdischen Gesellschaft verankerte Kraft. Mit zivilen Organisationen, verschiedenen Parteien, Berufsverbänden und organisierten gesellschaftlichen Gruppen wie den Frauen und der Jugend wird in allen Teilen Kurdistans versucht eine autonome Selbstverwaltung aufzubauen. Es entstehen Räte von der Kommune bis hin zur Region, mit Kommitees wie z.B. für Justiz, Ökonomie, Selbstverteidigung oder Ökologie, in denen die Bevölkerung lernt ihre Bedürfnisse zu vertreten und zu verhandeln. Dabei ist die Frauen*befreiung einer der Grundpfeiler, breite autonome ... weiterlesen

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Infoveranstaltung über die Delegationsreise nach Dêrik/Nordsyrien

16. November 2018 19:00:21:00
Jockel, Ratiborstr. 14c
Berlin, Berlin 10999
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  Der Städtepartnerschaftsverein Friedrichshain-Kreuzberg – Dêrik e.V. lädt ein: Vom 15. Oktober bis 30. Oktober besuchte eine Delegation unseres Vereins unsere Partnerstadt Dêrik in Nordsyrien. Eine Ihrer Aufgaben war es, zur Vorbereitung einer offiziellen Städtepartnerschaft zwischen dem Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg und der Stadt Dêrik erste direkte Kontakte mit der Stadtverwaltung und den zivilgesellschaftlichen Institutionen zu knüpfen. Darüber hinaus sollte ein erstes gemeinsames ökologisches Begrünungs-Projekt in Dêrik mit den Akteuren vor Ort vorbereitet und Eindrücke und Informationen über die Region gesammelt werden. Die Delegation ist nun wohlbehalten zurückgekehrt und konnte persönliche Kontakte zu der Bürgermeisterin und dem ... weiterlesen

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Info-Abend: 25 Jahre PKK-Verbot – Hoffnung und Widerstand

27. November 2018 19:00:21:00
Fabrique im Gängeviertel, Valentinskamp 34a
Hamburg,
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Mithilfe des PKK-Verbots versucht die Bundesregierung seit 25 Jahren eine wichtige demokratische Kraft im eigenen Land mundtot zu machen. Das Verbot lieferte die Grundlage für viele ungezählte Jahre Knast für kurdische Aktivist*innen in Deutschland. Razzien, Anquatschversuche durch Geheimdienste und politische Polizei, Vorladungen und andere Schikanen – insbesondere gegen Jugendliche – prägen den Alltag der kurdischen Bewegung bis heute. Diese tiefgreifende Repression gegen die kurdische Freiheitsbewegung traf vermeintlich nur Wenige. Sie war aber auch immer eine Blaupause für die drastische Verschärfung der deutschen Innenpolitik, die sich aktuell vor allem in neuen repressiven Polizeigesetzen ausdrückt. Zum 25. ... weiterlesen

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Dezember 2018

Demonstration: „Gemeinsam gegen Polizeigesetze, PKK-Verbot und Nationalismus”

1. Dezember 2018 12:00:17:00
Alexanderplatz Berlin, + Google Karte

Seit der damalige Bundesinnenminister Manfred Kanther am 26. November 1993 ein Betätigungsverbot für die PKK in Deutschland ausgesprochen hat, sind fast 25 Jahre vergangen. Am 1. Dezember findet in Berlin unter dem Motto „Der Wunsch nach Freiheit lässt sich nicht verbieten - Gemeinsam gegen Polizeigesetze, PKK-Verbot und Nationalismus” eine bundesweite Großdemonstration statt. Der Aufruf lautet: „25 Jahre erfolglos gegen den Traum von Demokratie, Freiheit und Frieden: Die Bundesrepublik Deutschland und die Türkei stehen an der Spitze der Länder, die global gegen demokratischen Protest und Freiheitsbewegungen kämpfen. Seit 25 Jahren ist die PKK nunmehr in Deutschland ... weiterlesen

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Veranstaltungsreihe: Ein Leben auf Imrali – Freiheit und Widerstand gewidmet

14. Dezember 2018 18:00:20:00
Alte Feuerwache Berlin, Oranienstraße 96
Berlin, 10969
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14.12.2018, 18 Uhr, Alte Feuerwache, Eingang Oranienstraße 96, 10969 Berlin Wir laden euch herzlich ein zu einer Veranstaltung mit Solomon Lechesa Tsenoli, stellvertretender Parlamentspräsident Südafrikas, Ebru Günay, HDP Mardin-Abgeordnete und Rojda Yildirim, Vertreterin der Kurdischen Frauenbewegung in Europa. Am 9. Oktober 1998 sah sich Abdullah Öcalan gezwungen, Syrien zu verlassen, um einem Krieg der Türkei gegen Syrien zuvor zu kommen. Nach einer Odyssee durch mehrere Länder wurde er am 15. Februar 1999 dem türkischen Staat ausgeliefert – unter direkter Beteiligung internationaler Mächte wie der USA, Israel oder der EU. Der PKK-Gründer Abdullah Öcalan befindet sich ... weiterlesen

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