Iran

Kein Ende der tödlichen Regime-Gewalt in Iran und Rojhilat

Die Proteste in Iran und Ostkurdistan gegen das Mullah-Regime in Teheran dauern unvermindert an. Gleichzeitig eskaliert die staatliche Gewalt: Zehntausende Menschen wurden durch Einheiten des Regimes getötet, weitere Zehntausende verhaftet. In vielen Regionen bleibt das Internet blockiert, was einen gezielten Versuch des Regimes darstellt, Informationen zu unterdrücken und Solidarität zu verhindern. Die systematische Abschottung soll internationale Aufmerksamkeit schwächen und die Protestbewegung isolieren. Doch trotz dieser Repression bleibt der Widerstand ungebrochen.

Aufstände in Iran und Ostkurdistan – Massaker an Demonstrierenden durch Iranisches Regime

Das iranische Regime verschärft seine Angriffe auf die Protestbewegung in Iran und Ostkurdistan mit brutaler Härte. Nach einem Bericht der Londoner Zeitung „The Sunday Times“ sollen zwischen 16.500 und 18.000 Menschen getötet worden sein. Die Zahlen stützen sich auf Angaben von medizinischem Personal aus 16 Notaufnahmen und acht spezialisierten Augenkliniken im ganzen Land.

Tausende Tote, Verletzte und Festnahmen

Seit dem 28. Dezember reißen die Proteste gegen das iranische Regime nicht ab. Trotz massiver Repression durch staatliche Sicherheitskräfte hält der landesweite Aufstand an - getragen von einer Bevölkerung, die sich gegen jahrzehntelange Unterdrückung, Diskriminierung, Armut und Entrechtung erhebt.

Regime-Gewalt in Iran – Berichte über 12.000 Tote bei Protesten im Iran

Die Eskalation der Gewalt gegen Protestierende im Iran hat eine neue, erschütternde Dimension erreicht. Laut dem Exilmedium Iran International wurden allein am Donnerstag und Freitag, dem 8. und 9. Januar 2026, mindestens 12.000 Menschen getötet. Diese Zahl stellt die höchste dokumentierte Opferzahl bei Protesten seit der Gründung der Islamischen Republik 1979 dar.

Aufstand in Iran und Rojhilat

Seit zwei Wochen kommt es im Iran, besonders in Rojhilat (Ostkurdistan), zu massiven Protesten gegen das Regime. Die Sicherheitskräfte reagieren mit harter Gewalt und schränken Informationen durch Internet-Sperren stark ein. Berichte sprechen von tausenden Festnahmen und mindestens 2.000 getöteten Demonstrierenden.

Krieg gegen die Zivilbevölkerung: Eskalation in Aleppo und tödliche Repression im Iran

In den kurdischen Stadtteilen Aleppos eskalieren Angriffe syrischer Übergangstruppen, pro-türkischer Milizen und dschihadistischer Gruppen mit dem Ziel der Vertreibung. Parallel dazu geht das iranische Regime mit beispielloser Brutalität gegen landesweite Proteste vor. Der Text dokumentiert Kriegsverbrechen, massive Menschenrechtsverletzungen und die dringende Forderung nach internationalem Schutz und politischer Verantwortung.

Tote und Verletzte: Aufstand in Iran und Ostkurdistan dauert an

Seit Tagen gehen im Iran und besonders in Rojhilat (Ostkurdistan) Zehntausende Menschen auf die Straße. Der Protest richtet sich gegen das autoritäre, islamistische Regime, das seit 1979 unter der Führung der Mullahs mit systematischer Repression, religiöser Bevormundung und ethnischer Diskriminierung herrscht.

PJAK: Krieg zwischen Israel und Iran ist kein Befreiungskampf

Angesichts anhaltender israelisch-iranischer Angriffe warnt die PJAK vor den Folgen für die Bevölkerung. Die ostkurdische Partei kritisiert Teheran ebenso wie die geopolitischen Machtinteressen und ruft zur demokratischen Selbstorganisierung auf.

Civaka-Info: Wochenrückblick Kurdistan (22.-23. KW)

In unserem aktuellen Wochenrückblick geht es unter anderem um die Tötung der deutschen Guerillakämpferin Kelly Freygang, Verfassungsreformpläne in der Türkei, Gewalt gegen Frauen, wachsende IS-Gefahr und die Kampagne „Ich will Öcalan treffen“.

Civaka-Info: Wochenrückblick Kurdistan

In unserem aktuellen Wochenrückblick beschäftigen wir uns unter anderem mit dem Dialogprozess, der Situation der Gefangenen in der Türkei, der Verschlechterung der humanitären Lage in Syrien und der Kurdistan-Konferenz in Qamişlo.

Civaka-Info: Wochenrückblick Kurdistan

In unserem aktuellen Wochenrückblick beschäftigen wir uns unter anderem mit dem Entmilitarisierungsabkommen am Tişrîn-Staudamm, den drohenden Hinrichtungen im Iran und der Blockade gegen Camp Mexmûr