Totale Isolation gegen Abdullah Öcalan
Rechtsbüros des Jahrhundert (Asrin Hukuk Bürosu)
Im Folgenden veröffentlichen wir eine gekürzte Version der Bewertung des Rechtsbüros des Jahrhundert (Asrin Hukuk Bürosu) vom Juli 2012 über die seit mehr als ein Jahr gegen Abdullah Öcalan praktizierte Isolationshaft.
Im Hochsicherheitsgefängnis des F-Typs von Imrali wird vor den Augen der ganzen Welt sowohl lokales als auch da universelles Recht missachtet und ein spezielles System betrieben. Vom kurdischen Volksrepräsentanten Abdullah Öcalan, der seit 13 Jahren auf Imrali festgehalten wird, gibt es seit einem Jahr keinerlei Lebenszeichen mehr.
Die 102 Anträge seiner AnwältInnen, die sie zwischen dem 28. Juli 2011 und dem19. Juli 2012 gestellt haben, um Öcalan auf der Insel besuchen zu können, wurden mit den Behauptungen „die Fähre ist defekt, das Wetter zu schlecht, der Kapitän der Fähre habe Urlaub, die Fähre sei in Reparatur, der Fähre würden Genehmigungspapiere von der Hafenverwaltung fehlen“, abgelehnt.

Pressemitteilung von der Europavertretung der Außenarbeitskommission des Kurdischen Hohen Rates/Westkurdistan
Der türkische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan wird in den Tagen vom 29. bis 31. Oktober Deutschland besuchen.
Im Folgenden dokumentieren wir den Brief Gültan KISANAK und Selahattin DEMIRTAS Co-Vorsitzende der Partei für Frieden und Demokratie BDP, die an die Öffentlichkeit gerichtet wurden.
Zahlreiche Intellektuellen haben am 1. November in Istanbul eine Pressekonferenz über den Hungestreik in den Gefängnissen abgehalten, unter ihnen Yasar Kemal, Zülfü Livaneli, Murathan Mungan, Prof. Dr. Özdemir Aktan, Prof. Dr. Mehmet Bekaroglu und Prof. Dr. Gencay Gürsoy.


Appell von Akademikern und Intellektuellen zum aktuellen Hungerstreik in den türkischen Gefängnissen
Eine Perspektive für alle Völker dieser Welt
Ein Blick in die machtpolitischen Abgründe
Offener Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel von Föderation der Ezidischen Vereine in Deutschland e.V. (FKE)
Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 22.10.2012



