Erste Übereinkunft zwischen kurdischen Parteien in Syrien
Der Kurdische Nationalrat in Syrien und die Parteien der geeinten Nation Kurdistans verkünden wichtige Einigung bei Einheitsbemühungen in Syrien.
Der Kurdische Nationalrat in Syrien und die Parteien der geeinten Nation Kurdistans verkünden wichtige Einigung bei Einheitsbemühungen in Syrien.
Es ist nun fünf Monate … weiterlesen
Städtepartnerschaften und -freundschaften sowie NGOs rufen zur Unterstützung des Gesundheitssystems in Nord- und Ostsyrien zu einer Corona-Spendenkampagne auf.
Die kurdische Rothalbmondorganisation Heyva Sor a Kurdistanê appelliert an die Solidarität der internationalen Gemeinschaft und bittet um Spenden für den Kampf gegen das Coronavirus in Nord- und Ostsyrien. Im Autonomiegebiet mangelt es an allem.
Die Gesundheitskommission der Autonomieverwaltung Nord- und Ostsyriens bittet die internationale Gemeinschaft um Hilfe im Kampf gegen das Coronavirus. Es fehle an grundlegender medizinischer Ausrüstung, die Flüchtlingslager seien besonders gefährdet.
Für eine demokratische Lösungen der vielfältigen Probleme in Syrien, allen voran der kurdischen Frage, ist eine Unterstützung des einzigen Akteurs mit Lösungsplan notwendig. Dafür muss der Architekt dieses Konzepts, Abdullah Öcalan, zur Sprache kommen.
Für den Kurdistan Report 207 | Januar/Februar 2020 schreibt der Völkerrechtler Norman Paech über den völkerrechtswidrigen Krieg der Türkei in Nordsyrien.
Salih Muslim erklärt zum Türkei-Besuch Merkels: „Hilfe leistet man nicht dem Aggressor, sondern den Opfern.“
Im Interview mit der Nachrichtenagentur ANF erläutert Bedran Çiya Kurd die aktuelle Besatzungssituation in Nordsyrien, den Stand der Gespräche zwischen der autonomen Verwaltung und Damaskus sowie die Rolle Russlands zwischen Assad, Rojava und der Türkei.
Für den Kurdistan Report 207 | Januar/Februar 2020 beschreibt der Journalist Ferda Cetin den geopolitischen Kontext der türkischen Besatzung in Nordsyrien.
Als Ko-Vorsitzender des Exekutivrats der Gemeinschaft der Gesellschaften Kurdistans (KCK) hat sich Cemil Bayik in einer Sondersendung bei kurdischen Sender Stêrk TV zu den weltweiten Protestbewegungen und der Situation in Syrien geäußert.
Arif Rhein, Mitarbeiter von Civaka Azad, über die zentrale Verantwortung der NATO für den Krieg in Kurdistan und das allgemeine Chaos im Mittleren Osten.
Mako Qoçgirî, Mitarbeiter von Civaka Azad e.V., wirft mit dem vorliegenden Artikel einen Blick auf die Interessenslagen und die damit verbundenen Widersprüche in Syrien. Welche Mächte verfolgen welche Ziele und wie sieht die Perspektive für Frieden aus?
Die stellvertretende Ko-Vorsitzende der Autonomieverwaltung Nord- und Ostsyriens, Emine Osê, hat im Interview Fragen zur türkischen Invasion in Rojava und der Rolle internationaler Mächte beantwortet.
Der von der kurdischen Freiheitsbewegung in allen Teilen Kurdistans verfolgte demokratisch-konföderale Ansatz wird sowohl von den internationalen wie auch regionalen Staaten des Status quo weiter bekämpft.
Die Türkei hat in Nordsyrien einen Teilerfolg erzielt, der sich jedoch langfristig als Pyrrhussieg erweisen könnte.
Das Permanente Völkertribunal (Permanent Peoples’ Tribunal, PPT) hat einen Aufruf zur Verteidigung des kurdischen Volkes und der Rechte der Völker veröffentlicht.
Der Journalist Ferda Cetin beschreibt, wie die Türkei mit Unterstützung der USA und Russland die Revolution von Rojava ersticken will, und welche Bedeutung demgegenüber die globale Solidaritätsbewegung hat.
Dr. Thomas Seibert ist Philosoph, Autor, Südasienreferent von medico international und Vorstandssprecher des Instituts Solidarische Moderne. In seinem Beitrag für Civaka Azad schreibt er über die emanzipatorische Dynamik der aktuell bedrohten kurdischen Selbstverwaltung in Nordsyrien. Er plädiert hierbei für demokratische Politik, die sich an den (Menschen-)Rechten aller Menschen orientiertet.
Der slowenische Philosoph Slavoj Žižek kritisiert in seinem Artikel für Civaka Azad neben der Haltung der Staaten auch die Position von antiimperialistischen „Linken“, welche die Selbstverwaltung für ihr taktisches Bündnis mit den USA verurteilen. Er weist auf die Werte hin, welche die KurdInnen an Feminismus, Freiheit und Weltlichkeit geschaffen haben.