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Aktuelles

Deutsche IS-Frauen und Kinder aus Rojava zurückgeholt

Die Bundesregierung hat eine Gruppe deutscher Staatsangehöriger aus Internierungslagern im Autonomiegebiet von Nord- und Ostsyrien zurückgeholt. Dazu war das Auswärtige Amt von mehreren Gerichten verpflichtet worden.

Die Angriffe auf Ain Issa in ihrem strategischen Kontext

Während der türkische Staat den letzten eingeschlossenen Stützpunkt in Idlib räumt, beginnen offizielle Gespräche zwischen der Türkei und Russland über eine Invasion der nordsyrische Stadt Ain Issa.

Proteste in Südkurdistan nur für Gehälter?

Die Antiregierungsproteste in Südkurdistan, die sich an den fehlenden Gehältern für Lehrkräfte entzündet haben, werden zunehmend von der jungen Generation getragen.
Ein Beitrag von Meral Çiçek, die Vorsitzende des Frauenzentrums REPAK mit Sitz in Silêmanî.

Staatlich geförderte Vergewaltigungskultur als Kriegsinstrument

Vergewaltigungen sind in Kurdistan mehr als Sexualverbrechen. Sie sind ein Kriegsinstrument, welches die absolute Dominanz der türkischen Armee über die kurdische Bevölkerung symbolisieren soll. Ein Beitrag des Kurdischen Frauenbüros für Frieden CENÎ

PM: Nordsyrien: Türkische Armee intensiviert Angriffe auf Ain Issa

Die türkische Armee und ihre dschihadistischen Partner greifen mittlerweile täglich die Stadt Ain Issa und ihr Umland an. Ain Issa wird von den Demokratischen Kräften Syriens (SDF) kontrolliert. Die Angriffe stellen einen Bruch mit den Waffenruheabkommen von Oktober 2019, welche die Türkei infolge ihrer Invasion im vergangenen Jahr mit den USA und Russland abgeschlossen hatte.

Unionsfraktion will Abschiebungen in türkische Besatzungszone

Seit Jahren entzieht sich die Bundesregierung ihrer Verantwortung, Deutsche, die im nordsyrischen Autonomiegebiet wegen IS-Verbrechen inhaftiert sind, zurückzunehmen. Syrische Straftäter hingegen sollen nach dem Willen von CDU und CSU abgeschoben werden.

Hinter der Bühne des PKK-Verbots

Nach intensiven Gesprächen zwischen Ankara, Washington, London und Bonn ließ die Bundesregierung am 26. November 1993 die PKK verbieten. Mit der Unterstützung des Westens eskalierte das Çiller-Regime den Krieg. Perwer Yaş, Journalist der Nachrichtenagentur Firat, über das PKK-Verbot und seine Geschichte.

AZADÎ: 27 Jahre PKK-Betätigungsverbot in Deutschland

Der Weg muss endlich freigemacht werden für eine offene politische Diskussion, fordert der Rechtshilfefonds AZADÎ nach 27 Jahren PKK-Verbot in Deutschland. Die Bundesrepublik isoliert sich zunehmend auf internationaler Ebene.

KCDK-E: Rumänien liefert Kurden an die Türkei aus

Aus Rumänien sind knapp vierzig kurdische Asylsuchende an die Türkei ausgeliefert worden. Der kurdische Dachverband verurteilt die Auslieferungen als völkerrechtswidrig und warnt vor den organisierten Strukturen des türkischen Staates in Europa.

Enge Vertraute im Kampf gegen die PKK

Arif Rhein und Ferda Cetin analysieren, welche Rolle die Demokratische Partei Kurdistans im türkischen Kampf gegen die PKK spielt.

KCK: PDK setzt Kriegsentscheidung in die Praxis um

Die KCK hat eine Erklärung veröffentlicht, in der sie die Kriegstreiberei Barzanîs in Südkurdistan scharf verurteilt. In der Erklärung werden die Lügen aufgedeckt, mit denen die PDK ihre Kriegspolitik zu rechtfertigen versucht.

Kurdische Organisationen in Europa: Stoppt Terrorist Erdoğan

Der kurdische Europadachverband KCDK-E erklärt zum Massaker von Nizza: „Dieser Terror geschieht auf Anordnung Erdoğans. Europa muss diesen Terroristen stoppen.“ Der kurdische Dachverband in Frankreich CDK-F macht Erdoğans Hassrede mitverantwortlich.

Idlib als Joker für Angriff auf Nordostsyrien

Die Türkei hat sich aus einem Beobachtungsposten in Idlib zurückgezogen, behält die Region jedoch als Joker für Verhandlungen über eine Invasion in den Autonomiegebieten Nord- und Ostsyrien in der Hand.