Aktuelles

[category_excerpt]
  • Kategorien

  • Zeitraum

Aktuelles

Kriegsverbrechen, Verschleppungen und neue Eskalation

Die kurdisch geprägten Stadtteile Şêxmeqsûd und Eşrefiyê in Aleppo erleben derzeit eine der schwersten Gewalteskalationen seit Jahren. In der vergangenen Woche wurden sie von Truppen der syrischen Übergangsregierung gemeinsam mit verbündeten islamistischen Milizen angegriffen.

Tausende Tote, Verletzte und Festnahmen

Seit dem 28. Dezember reißen die Proteste gegen das iranische Regime nicht ab. Trotz massiver Repression durch staatliche Sicherheitskräfte hält der landesweite Aufstand an - getragen von einer Bevölkerung, die sich gegen jahrzehntelange Unterdrückung, Diskriminierung, Armut und Entrechtung erhebt.

Regime-Gewalt in Iran – Berichte über 12.000 Tote bei Protesten im Iran

Die Eskalation der Gewalt gegen Protestierende im Iran hat eine neue, erschütternde Dimension erreicht. Laut dem Exilmedium Iran International wurden allein am Donnerstag und Freitag, dem 8. und 9. Januar 2026, mindestens 12.000 Menschen getötet. Diese Zahl stellt die höchste dokumentierte Opferzahl bei Protesten seit der Gründung der Islamischen Republik 1979 dar.

Eskalation in Syrien – Neue Angriffe auf Selbstverwaltungsgebiete angekündigt

Die Lage in Syrien verschärft sich. Die sogenannte Übergangsregierung unter Ahmed al-Scharaa bereitet offenbar neue Angriffe auf die Selbstverwaltungsgebiete in Nord- und Ostsyrien vor. Im Fokus steht erneut die Region Deir Hafer – ein Gebiet, das strategisch zwischen Aleppo und dem Euphrat liegt und in dem die Demokratischen Kräfte Syriens (SDF) gemeinsam mit zivilgesellschaftlichen Strukturen für Stabilität und den Schutz der Bevölkerung sorgen.

Militärische Drohungen und Eskalation

Das syrische Staatsfernsehen veröffentlichte jüngst eine Warnung der syrischen Armee: Das Gebiet um Deir Hafer sei zur militärischen Sperrzone erklärt worden. Die Bevölkerung wurde aufgefordert, sich von den Stellungen der SDF fernzuhalten. Die …

Aufstand in Iran und Rojhilat

Seit zwei Wochen kommt es im Iran, besonders in Rojhilat (Ostkurdistan), zu massiven Protesten gegen das Regime. Die Sicherheitskräfte reagieren mit harter Gewalt und schränken Informationen durch Internet-Sperren stark ein. Berichte sprechen von tausenden Festnahmen und mindestens 2.000 getöteten Demonstrierenden.

Krieg gegen die Zivilbevölkerung: Eskalation in Aleppo und tödliche Repression im Iran

In den kurdischen Stadtteilen Aleppos eskalieren Angriffe syrischer Übergangstruppen, pro-türkischer Milizen und dschihadistischer Gruppen mit dem Ziel der Vertreibung. Parallel dazu geht das iranische Regime mit beispielloser Brutalität gegen landesweite Proteste vor. Der Text dokumentiert Kriegsverbrechen, massive Menschenrechtsverletzungen und die dringende Forderung nach internationalem Schutz und politischer Verantwortung.

Tote und Verletzte: Aufstand in Iran und Ostkurdistan dauert an

Seit Tagen gehen im Iran und besonders in Rojhilat (Ostkurdistan) Zehntausende Menschen auf die Straße. Der Protest richtet sich gegen das autoritäre, islamistische Regime, das seit 1979 unter der Führung der Mullahs mit systematischer Repression, religiöser Bevormundung und ethnischer Diskriminierung herrscht.

Übergangsregierung eskaliert Angriffe auf Aleppo

In Aleppo hat sich die Lage in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt. Die kurdischen Stadtviertel Şêxmeqsûd und Eşrefiyê wurden von der syrischen Übergangsregierung zu militärischen Sperrgebieten erklärt und stehen seither unter massivem Beschuss.

EU hofiert islamistisches Gewaltregime

Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Damaskus mit der syrischen Übergangsregierung auftritt, werden in Aleppo kurdische Stadtteile bombardiert, belagert und ausgehungert.

Systematische Angriffe auf kurdische Stadtteile in Aleppo fortgesetzt

Seit Dienstagmorgen greifen vom türkischen Staat unterstützte und mit der syrischen Übergangsregierung verbundene islamistische Milizen die Stadtteile Şêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo mit schweren Waffen, Drohnen und Artillerie an.

Frauen stehen im Zentrum des Friedenskampfes

Frauen in der Türkei und Kurdistan zeigen, dass Frieden kein staatliches Geschenk ist, sondern ein Prozess von unten. Sie dokumentieren Gewalt, organisieren Widerstand und schaffen Räume, in denen Freiheit und Gleichberechtigung gelebte Realität werden. Ihr Engagement macht sichtbar, dass jede Friedensordnung dort beginnt, wo Frauen sicher, selbstbestimmt und handlungsfähig sind.

Antikurdische Anfeindungen gegen Deniz Undav

Beim Freundschaftsspiel zwischen dem VfB Stuttgart und Fenerbahçe Istanbul am 23. Oktober 2025 wurde Nationalspieler Deniz Undav Ziel offen rassistischer und antikurdischer Angriffe. In den sozialen Medien setzte sich die Hetze fort. Kurdische Organisationen in Deutschland – darunter NAV-YEK, der ZMRK und die IAKR – verurteilten die Vorfälle scharf und mahnten an, antikurdischen Rassismus endlich als strukturelles Problem zu erkennen.

Europarat drängt Türkei zur Umsetzung von EGMR-Urteilen im Fall Öcalan

Das Ministerkomitee des Europarates hat die Türkei erneut aufgefordert, die EGMR-Urteile umzusetzen und einen Mechanismus zur Überprüfung lebenslanger Haftstrafen einzuführen. Für Abdullah Öcalan, seit 1999 auf der Gefängnisinsel Imralı inhaftiert, ist diese Resolution von zentraler Bedeutung, da sie das „Recht auf Hoffnung“ und eine mögliche Freilassung in den Fokus rückt.