PKK: „Wir haben nichts mit dem Anschlag in Istanbul zu tun!“
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit
Ein Kommentar von Civaka Azad, dem kurdischen Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, zum Beitrag „Die Türkei und der kurdische Terror“ von Marion Sendker, erschienen im Deutschlandfunk am 22.06.2022.
Pressemitteilung von Civaka Azad, 12.04.2022
Die Bundesregierung versucht ihren Platz und ihre Rolle in der Weltpolitik neu zu verorten. Die PKK findet, dass hierbei auch die antikurdische Verbotspraxis überwunden und der Weg einer eigenständigen kurdischen Politik eingeschlagen werden sollte.
Pero Dundar, HDP-Abgeordnete aus Mêrdîn, hat für den Kurdistan Report anlässlich des 8. Märzes über den Frauenfreiheitskampf in Kurdistan geschrieben.
Erklärung der HDP-Ko-Sprecher für Außenpolitik, Feleknas Uca und Hişyar Özsoy, zum Zustand von Aysel Tugluk und weiteren kranken Gefangenen in den Haftanstalten der Türkei.
Auf die Regierungszeit Merkels werden die Kurd:innen im Rückblick keine Lobeshymnen singen, stellt Mako Qocgiri in einer Einschätzung der bundesdeutschen Politik aus kurdischer Perspektive fest.
Was Erdoğan am vergangenen Sonntag nach einer Kabinettssitzung gesagt hat, stimmt Wort für Wort mit dem überein, was er vor der Besatzung von Efrîn und Serêkaniyê geäußert hat. Der türkische Diktator braucht ein militärisches Ablenkungsmanöver.
Ein Sprecher der Firma Hensoldt bestätigt, dass der Rüstungskonzern Optik und Sensoren für die türkischen Killerdrohnen vom Typ Bayraktar liefert.
Der 9. Oktober gilt als Beginn des internationalen Komplotts gegen Abdullah Öcalan. Der KCK-Exekutivrat nimmt den Jahrestag der Verschleppung des PKK-Begründers zum Anlass, Europas Institutionen an ihre Verantwortung zu erinnern.
Die HDP hat ihre „Roadmap für Gerechtigkeit, Demokratie und Frieden“ vorgelegt. Das wegweisende Positionspapier formuliert Perspektiven und Ziele und bietet konstruktive Lösungsansätze für die Überwindung der Krisen und die Demokratisierung des Landes.
Mit der Diskussionsveranstaltung möchten wir die unterschiedlichen Dimensionen autokratischer Staatspolitik der heutigen Türkei eingehend betrachten und mögliche Lösungsperspektiven, vor allem aus kurdischer Sicht aufzeigen.
Angesichts der Angriffe auf Kurd:innen in Konya, Afyon und Ankara erklärt der Menschenrechtsverein IHD: „Bei den Angriffen auf das Leben von kurdischen Bürger:innen handelt es sich um Hassverbrechen gegen die kurdische Identität.“
Die zwei jüngsten Beispiele der Diskriminierung kurdischer Sprache spielten sich am vergangenen Wochenende ab und verdeutlichen die systematische Assimilationspolitik der Türkei.
Die türkische Armee führt Besatzungsangriffe in drei Teilen Kurdistans durch und setzt dabei auf totale Zerstörung. Darunter leiden nicht nur die Menschen, sondern auch die Natur. Eine große Rolle spielt dabei die Cengiz Holding.
Das strategische Ziel der Türkei besteht darin, entlang der Grenzen zu Syrien und dem Irak – ein Gebiet von immerhin 1400 km Länge – einen Siedlungsgürtel aus vorwiegend arabischen Islamisten zu erschaffen. Ist Europa bereit für einen „IS 2.0“?
Der Verfassungsgerichtshof in Ankara hat die erste Vorbetrachtung der Anklageschrift im Verbotsverfahren gegen die Demokratische Partei der Völker (HDP) abgeschlossen und entschieden, das Verfahren zu eröffnen.
An diesem Wochenende findet die Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen statt. Der kurdische Dachverband nimmt dies zum Anlass, die Partei zu einer deutlicheren Positionierung zur Türkei in ihrem Wahlprogramm aufzufordern.
Das Frauenbüro Cenî will mit einer Online-Veranstaltung einen Blick auf den Stand der Kämpfe für die Umsetzung der Istanbul-Konvention werfen. Es diskutieren Gülistan Kılıç Koçyiğit (HDP), Britta Schlichting (ZIF) und Anna Krenz (Dziewuchy Berlin).
Laut Ertuğrul Kürkçü stehen die öffentlich gewordenen Mafia-Verbindungen des türkischen Staates in einer Kontinuität, die bis in die Anfangstage der Republik zurückreichen. Der Staat und die NATO hätten sich immer dieser Gruppen bedient.