Kriminalisierung: Berliner Polizei führt kurdische Aktivisten aus Kulturhaus ab
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, 06.10.2024
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, 06.10.2024
Deutschland will im großen Stil in die Türkei abschieben. Unser Statement zum neuen „Flüchtlingsabkommen“ zwischen der Türkei und Deutschland.
Während die Bundesregierung einen Dialog mit der PKK und der Selbstverwaltung von Nord- und Ostsyrien als heikel betrachtet, öffnet sie gleichzeitig die Tür zu autoritären Regimen und extremistischen Gruppen.
Die kurdische Investigativplattform Lekolîn berichtet über die Entsendung von MIT-Agenten nach Deutschland, darunter auch Kriegsverbrecher aus Syrien. Civaka Azad warnt vor einer erhöhten Gefahr für kurdische Aktivist:innen.
Der kurdische Dachverband KON-MED mahnt nach dem Anschlag von Solingen, dass Debatten über Asylrechtsverschärfungen und Massenabschiebungen den Diskurs immer weiter nach rechts schieben. Es brauche eine konsequente Bekämpfung islamistischer Akteure.
Eine Filmbesprechung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, 22.08.2024
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, 28.06.2024
Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens fordern in einem Brief an das CPT Aufklärung über die Situation Abdullah Öcalans. Kontakt zu ihm könne den Geist der Versöhnung wiederbeleben, der für eine friedliche Lösung der kurdischen Frage notwendig sei.
Nach der tödlichen Messerattacke von Mannheim fordert der kurdische Dachverband KON-MED von der Bundesregierung ernsthafte Maßnahmen gegen religiösen Extremismus und Rechtsextremismus.
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit e.V., 24.04.2024
Der kurdische Dachverband KON-MED warnt nach Lynchattacken türkischer Rechtsextremisten in Belgien vor gezielten Provokationen. In den letzten Stunden häufen sich im Netz Gewaltaufrufe gegen Kurdinnen und Kurden.
Pressemitteilung von Civaka Azad – Kurdisches Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit, 25.03.2024
Die Bundesregierung dürfe die Feststellungen des Wissenschaftlichen Dienstes über mögliche Kriegsverbrechen Ankaras in Nordostsyrien nicht ignorieren. KON-MED fordert eine Anpassung der Türkei-Politik.
Nach den Nazidrohungen gegen den Biratî e.V. in Bremen verlangt KON-MED eine gründliche Aufarbeitung. Die „verabscheuungswürdige Tat“ verdeutliche die Ernsthaftigkeit und Dringlichkeit der Lage von Menschen, die Opfer von antikurdischem Rassismus werden.
30 Jahre PKK-Verbot sind 30 Jahre anti-kurdische Verbotspraxis in Deutschland. Das zeigt sich auch im Vorfeld der Demonstration für die Freiheit von Öcalan an diesem Samstag in Köln. Ein Beitrag von „Voices from Kurdistan“
Anonym, bequem, folgenlos und brandgefährlich: Hass im Netz wütet ungehemmt. Auch antikurdischem Rassismus bietet das Internet verlockende Freiheiten. In unserem aktuellen Civaka-Info Newsletter werfen wir einen Blick auf dieses Thema.
In Nord- und Ostsyrien tätige deutsche NGOs und Einzelpersonen bewerten die jüngste Angriffswelle der Türkei als Kriegsverbrechen und fordern die Bundesregierung in einem offenen Brief zu einer Stellungnahme auf.
Der gemeinsame Kampf für eine freie, demokratische und selbstbestimmte Gesellschaft könnte im neuen Jahr nicht nur in Kurdistan und im Nahen Osten die Antwort auf die drängenden Probleme unserer Zeit sein.
Allen Angriffen zum Trotz konnte sich der kurdische Freiheitskampf auch im vergangenen Jahr behaupten. 2023 stand in Kurdistan im Zeichen von Krieg und Widerstand. – Ein Jahresrückblick von Civaka Azad.
In unserem aktuellen Civaka-Info Newsletter beschäftigen wir uns mit dem Umgang der deutschen Behörden und Politik mit kurdischen Geflüchteten.