Politik

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Politik

Aufstände in Iran und Ostkurdistan – Massaker an Demonstrierenden durch Iranisches Regime

Das iranische Regime verschärft seine Angriffe auf die Protestbewegung in Iran und Ostkurdistan mit brutaler Härte. Nach einem Bericht der Londoner Zeitung „The Sunday Times“ sollen zwischen 16.500 und 18.000 Menschen getötet worden sein. Die Zahlen stützen sich auf Angaben von medizinischem Personal aus 16 Notaufnahmen und acht spezialisierten Augenkliniken im ganzen Land.

Großangriff auf Rojava – DAANES ruft zum Volkswiderstand auf

Die Demokratische Selbstverwaltung von Nord und Ostsyrien hat am 18. Januar 2026 wegen fortgesetzter Angriffe der syrischen Übergangsregierung die Generalmobilmachung ausgerufen und Damaskus vorgeworfen, Abkommen zu brechen und Friedensbemühungen gezielt zu sabotieren. Sie ruft die Bevölkerung, besonders in Cizîrê und Kobanê, zur kollektiven Selbstverteidigung bis hin zur Bewaffnung auf und sieht das Ziel der Angriffe in der Zerstörung des revolutionären Zusammenlebens sowie der Unterdrückung kultureller Vielfalt. Als historischen Wendepunkt bewertet sie die Lage als existenziellen Kampf um Würde, Identität und Errungenschaften und fordert geschlossenen Widerstand an der Seite von QSD und YPJ.

Kriegsverbrechen, Verschleppungen und neue Eskalation

Die kurdisch geprägten Stadtteile Şêxmeqsûd und Eşrefiyê in Aleppo erleben derzeit eine der schwersten Gewalteskalationen seit Jahren. In der vergangenen Woche wurden sie von Truppen der syrischen Übergangsregierung gemeinsam mit verbündeten islamistischen Milizen angegriffen.

Tausende Tote, Verletzte und Festnahmen

Seit dem 28. Dezember reißen die Proteste gegen das iranische Regime nicht ab. Trotz massiver Repression durch staatliche Sicherheitskräfte hält der landesweite Aufstand an – getragen von einer Bevölkerung, die sich gegen jahrzehntelange Unterdrückung, Diskriminierung, Armut und Entrechtung erhebt.

Regime-Gewalt in Iran – Berichte über 12.000 Tote bei Protesten im Iran

Die Eskalation der Gewalt gegen Protestierende im Iran hat eine neue, erschütternde Dimension erreicht. Laut dem Exilmedium Iran International wurden allein am Donnerstag und Freitag, dem 8. und 9. Januar 2026, mindestens 12.000 Menschen getötet. Diese Zahl stellt die höchste dokumentierte Opferzahl bei Protesten seit der Gründung der Islamischen Republik 1979 dar.

Aufstand in Iran und Rojhilat

Seit zwei Wochen kommt es im Iran, besonders in Rojhilat (Ostkurdistan), zu massiven Protesten gegen das Regime. Die Sicherheitskräfte reagieren mit harter Gewalt und schränken Informationen durch Internet-Sperren stark ein. Berichte sprechen von tausenden Festnahmen und mindestens 2.000 getöteten Demonstrierenden.

Krieg gegen die Zivilbevölkerung: Eskalation in Aleppo und tödliche Repression im Iran

In den kurdischen Stadtteilen Aleppos eskalieren Angriffe syrischer Übergangstruppen, pro-türkischer Milizen und dschihadistischer Gruppen mit dem Ziel der Vertreibung. Parallel dazu geht das iranische Regime mit beispielloser Brutalität gegen landesweite Proteste vor. Der Text dokumentiert Kriegsverbrechen, massive Menschenrechtsverletzungen und die dringende Forderung nach internationalem Schutz und politischer Verantwortung.

EU hofiert islamistisches Gewaltregime

Während EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Damaskus mit der syrischen Übergangsregierung auftritt, werden in Aleppo kurdische Stadtteile bombardiert, belagert und ausgehungert.

Tote und Verletzte: Aufstand in Iran und Ostkurdistan dauert an

Seit Tagen gehen im Iran und besonders in Rojhilat (Ostkurdistan) Zehntausende Menschen auf die Straße. Der Protest richtet sich gegen das autoritäre, islamistische Regime, das seit 1979 unter der Führung der Mullahs mit systematischer Repression, religiöser Bevormundung und ethnischer Diskriminierung herrscht.

Übergangsregierung eskaliert Angriffe auf Aleppo

In Aleppo hat sich die Lage in den vergangenen Tagen dramatisch zugespitzt. Die kurdischen Stadtviertel Şêxmeqsûd und Eşrefiyê wurden von der syrischen Übergangsregierung zu militärischen Sperrgebieten erklärt und stehen seither unter massivem Beschuss.

Systematische Angriffe auf kurdische Stadtteile in Aleppo fortgesetzt

Seit Dienstagmorgen greifen vom türkischen Staat unterstützte und mit der syrischen Übergangsregierung verbundene islamistische Milizen die Stadtteile Şêxmeqsûd, Eşrefiyê und Beni Zeyd in Aleppo mit schweren Waffen, Drohnen und Artillerie an.